„Massig leere Zigarettenschachteln, gefüllte -noch haltbare- H-Milch und zwei Stereoanlagen." Als besonders skurril empfanden die müllsammelnden Sozialdemokarten den Gipsabdruck eines Gebisses. „Daneben gab es auch eine Autobatterie einzusammeln, eine Kloschüssel, massig Flaschen und Plastikbehälter", berichtet der SPD-Mann. Ärgerlich für die zwanzig ehrenamtlichen Müllsammler waren die vielen gefundenen Knochen - möglicherweise die Reste einer Hausschlachtung.
„Das ist keine Entschuldigung für das Wegwerfen von Abfall - augenscheinlich nimmt aber die Zahl von Mülleimern in der Gemarkung ab. Das muss natürlich anders werden."
Bernd Kaltschnee bedankte sich bei den Teilnehmern und auch besonders bei den Naturfreuden für die Gastfreundschaft beim anschließenden besonders leckeren Mittagessen. „Klar - auch nächstes Jahr machen wir das wieder!"





