Mit uns für Langenselbold.
SPD Ortsverein Langenselbold.

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Pressemitteilung:

Langenselbold, 08. Februar 2016

Badestrand in Bürgerhand!

SPD kommentiert Vorstellungen der CDU zur weiteren Zukunft des Strandbads Kinzigsee

Am 6. März wird in Langenselbold gewählt. Die Bürgerinnen und Bürger können bei dieser Wahl auch darüber entscheiden, was mit dem Strandbad am Kinzigsee geschehen soll. Hier könnten die Positionen der beiden großen Parteien nicht unterschiedlicher sein: „Wir Sozialdemokraten sind sicher, dass die CDU das Strandbad an den Campingplatzbetreiber verpachten und damit aus der Hand geben will.“, meint Bernd Kaltschnee, Ortsvereinsvorsitzender der Langenselbolder SPD. Wir von der SPD wollen, dass das Strandbad weiterhin in städtischer Regie geführt wird.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 04. Februar 2016

Ortskern wiederbeleben!

Kleinmarkthalle als Initialzündung

Die Innenstadt von Langenselbold liegt nicht nur im Dornröschenschlaf, sondern stirbt nach und nach ab, mit immer mehr schließenden und leer stehenden Ladengeschäften. Wir beobachten eine regelrechte Abwärtsspirale: ausbleibende Kunden führen zu schließenden Geschäften. Wenn das Angebot an Geschäften abnimmt, bleiben die Kunden aus. Hierzu hat auch beigetragen, dass der Wochenmarkt und „Frequenzbringer“ im vergangenen Jahr aus dem Ortskern an die Gründau verlagert wurde. Das Einkaufs- und Konsumangebot ballt sich mittlerweile an der Ringstraße. Mit dem neuen (Schein)-Innovationszentrum an der Ringstraße entstehen weitere Geschäfte, die es auf der anderen Seite der Ringstraße schon gibt. Die Abwärtsspirale für den alten Ortskerns dreht sich dadurch noch schneller.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 03. Februar 2016

SPD - Gesprächsforum „Rote Bank“ am kommenden Samstag

6. Februar : Begegnung von Bürgern und Kommunalpolitkern in der Gelnhäuser Straße

„Lebt die Langenselbolder Innenstadt noch? Und was kann man tun, um sie attraktiver zu machen?“ Das werden sicher Fragen sein, die am kommenden Samstag, 6. Februar, zwischen 10 und 12 Uhr diskutiert werden.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 27. Januar 2016

„Schreiners handwerkliche Fehler“ - oder „Das kleine Einmaleins im politischen Hauptamt“

„Dieses Pressegespräch und die darin zu Tage getretenen Aussagen offenbaren in peinlicher Art und Weise die fehlende Weitsicht und das nicht vorhandene politische Feingespür des politisch Verantwortlichen im Rathaus, des hauptamtlichen Ersten Stadtrats Gustav Schreiner. Es wird geradezu eklatant deutlich, dass es mehr braucht, um ein Amt wie dieses auf Dauer erfolgreich auszuüben.“

Pressemitteilung:

Langenselbold, 26. Januar 2016

SPD Langenselbold lädt zum politischen Aschermittwoch

Der Ortsverein der Selbolder SPD lädt die Bürger und Bürgerinnen Langenselbolds sowie alle Interessierten zu ihrem 1. Politischen Aschermittwoch am 10.02.2016 um 19 Uhr in die Gaststätte der Gründauhalle im Brühlweg ein.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 25. Januar 2016
Leserbrief

Falscher Film

von Roland Sahler

Manch einer wähnte sich am Freitag bei der Lektüre des Langenselbolder Teils in der GNZ im falschen Film.
Da wirft die erst vor 7 Monaten eingestellte Klimaschutzmanagerin die Brocken hin, mit der Bemerkung Schuld sei nur die örtliche SPD. Wer sich so vor den politischen Karren spannen lässt, muss ertragen, dass hier Widerspruch erhoben wird.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 23. Januar 2016

Politik paradox- Kommunalwahlkampf treibt seltsame Blüten

In den letzten Minuten der letzten Stadtverordnetenversammlung kam der SPD Antrag „Barrierefreier Bahnhof“ zur Abstimmung. Darin wurde der Magistrat aufgefordert, mit der Deutschen Bahn Möglichkeiten zu erörtern, den Bahnhof Langenselbold barrierefrei zu machen. Aufgrund der vorgerückten Stunde, es war schon nach 23.00 Uhr, konnte die Abstimmung nach Rücksprache mit der Antragstellerin nur noch ohne Aussprache erfolgen. Und dann passierte es: der SPD-Antrag, der in der Zielsetzung eigentlich bei allen Parteien völlig unstrittig schien, wurde abgelehnt.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 09. Januar 2016

SPD - Gesprächsforum „Rote Bank“ machte in der Friedrichstraße Station

Innenstadtentwicklung stand im Mittelpunkt

Zwischen den Jahren machte die Rote Bank der Selbolder SPD in der Friedrichstraße Station auf der Höhe des ehemaligen Möbelhauses Heuser bzw. Forum. Die Sozialdemokraten haben diesen Standort bewusst gewählt, um auf die weitere Entwicklung der Innenstadt von Langenselbold hinzuweisen. In ihrem für die bevorstehende Kommunalwahl Wahlprogramm spielt die Belebung des alten Ortskern eine zentrale Rolle. „Hier ist in den vergangenen Jahren viel versäumt worden und es wurden seitens der Verantwortlichen keine neuen Impulse mit Blick auf eine nachhaltige Stadtentwicklung gesetzt“, so der SPD Vorsitzende Bernd Kaltschnee.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 21. Dezember 2015

Gesprächsforum „Rote Bank“ am 28. Dezember

Begegnung von Bürgern und Kommunalpolitkern in der Friedrichstraße

Es ist Zeit für die letzte „Rote Bank“ im Jahr 2015. Am Montag, den 28. Dezember wird sie von 17 bis 19 Uhr in der Friedrichstraße vor den Räumlichkeiten des ehemaligen „Forum“ aufgestellt werden. Als besonderes Highlight wird es bei dieser Roten Bank „zwischen den Jahren“ auch Glühwein geben.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 18. Dezember 2015

Mit uns für Langenselbold

Kurzbericht zur Mitgliederversammlung

Optimistisch gestimmt schauen die Langenselbolder Sozialdemokraten der Kommunalwahl im März im kommenden Jahr entgegen. "Ich habe bei der Bürgermeister-Direktwahl im Februar vergangenen Jahres gegen den Amtsinhaber ein super Ergebnis und einen Achtungserfolg eingefahren und drei Monate später, bei der Europawahl, bekam die SPD in Langenselbold die meisten Stimmen", motivierte der Ortsvereinsvorsitzende Bernd Kaltschnee die 28 anwesenden Genossinnen und Genossen.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 15. Dezember 2015

Gemeinsame Erklärung von SPD Vorstand und Fraktion

Der Vorstand der SPD Langenselbold sowie die SPD Fraktion stehen geschlossen hinter Bernd Kaltschnee und weisen alle Forderungen nach persönlichen, wie politischen Konsequenzen des SPD Vorsitzenden kategorisch und entschieden zurück.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 07. Dezember 2015

Viel Lärm um nicht viel

Den Verlautbarungen der CDU nach könnte man glauben, dass im Neubaugebiet Niedertal III ein großer Park entstehen soll, der zum Verweilen, Sport und sonstigen Freizeitaktivitäten einlädt. So ließ sich vom Vorsitzenden des CDU Ortvereins sogar vernehmen, dass diese Grünfläche mit der Mathildenhöhe in Darmstadt zu vergleichen sei. Die Bürger wurden aufgefordert, Vorschläge für ein „Blickfänger-Element“ im Zentrum des sog. Bürgerparks abzugeben. Gut. Soviel zu den Luftschlössern und Wolkenkuckucksheimen der CDU.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 30. November 2015

WLAN im Schlossareal – Wer hat’s erfunden?

Bei der nächsten Stadtverordnetensitzung wird die CDU WLAN für das Schlossareal fordern. Wahrscheinlich wird dieser Antrag wortreich und möglicherweise mit Bildern groß inszeniert werden. Das Ganze wird dann als super Idee der CDU dargestellt, die ja mit der Zeit geht und die Zeichen der Zeit erkannt hat. Nur leider ist es keine Idee der CDU.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 27. November 2015

Politik ist die Kunst des Möglichen

Schon der erste Reichskanzler des Deutschen Reiches Otto von Bismarck erkannte im 19. Jahrhundert, dass Politik bedeutet, das Mögliche, das Machbare umzusetzen und nicht das Verfassen von Wunschzetteln. Die Grundvoraussetzung der Realisierbarkeit von Projekten wiederum ist deren gesicherte Finanzierung. Leider sind die finanziellen Spielräume der Stadt Langenselbold seit vielen Jahren sehr, sehr eng, sodass einige sinnvolle, wie wünschenswerte Errungenschaften dem Sparzwängen zum Opfer fielen oder gar nicht realisiert werden konnten.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 26. November 2015
Jusos Langenselbold

Mit jungem Team in den Kommunalwahlkampf

Die Jusos Langenselbold haben allen Grund positiv und voller Motivation in den anstehenden Wahlkampf zu ziehen.
Als am Dienstagabend die SPD Langenselbold einstimmig ihre Liste für die im März 2016 stattfindende Kommunalwahl beschloss, fanden sich insgesamt acht Personen unter den ersten 20 Listenplätzen, die zwischen 18 und 35 Jahren alt sind und damit unter das offizielle Jusoalter fallen.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 23. November 2015

Fakten und Zahlen aus dem Haupt- und Finanzausschuss

Die Planungen des städtischen Haushaltes 2016 werden in Langenselbold überschattet von der Neuregelung des Kommunalen Finanzausgleichsgesetzes durch die schwarz-grüne Landesregierung. Das geplante Jahresergebnis beläuft sich vor diesem Hintergrund auf minus 2,8 Millionen Euro. Für die Bereitstellung geeigneter Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge und Asylsuchende (bis zum Ende des 1. Quartals 2016 sollen der Stadt wenigstens 160 weitere Flüchtlinge und Asylsuchende zugewiesen werden) fallen unvorhersehbare Mehrausgaben an.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 20. November 2015

Bericht zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 18.11.2015

Mal ehrlich: Die Koalitionäre von CDU und GAL Langenselbold können einem schon ein wenig leid tun. In der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses ging es um dem den Haushalt 2016. Die Planungen des Haushaltes 2016 werden zunächst überschattet von der Neuregelung des Kommunalen Finanzausgleichsgesetzes durch die schwarz-grüne Landesregierung. Das geplante Jahresergebnis beläuft sich vor diesem Hintergrund auf -2,8 Millionen Euro. Bis zum Ende des 1. Quartals 2016 sollen zudem der Stadt wenigstens 160 weitere Flüchtlinge und Asylsuchende zugewiesen werden,...

Pressemitteilung:

Langenselbold, 21. Oktober 2015
Leserbrief

Laute Worte statt Inhalte

von Fritz Schüßler

In der GNZ vom 20. 19. 2015 nimmt Stadtverordnete Steffi Gerk zu meinem Leserbrief aus der vergangenen Woche Stellung. Ich hatte ihn überschrieben mit „Wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser schweigen“. Frau Gerk verstärkt jetzt meine Meinung in diesem Punkt. Mit Blick durch ihre schwarz getönte CDU-Brille hat sie leider die wesentlichen Inhalte meiner Ausführungen außer Acht gelassen. So habe ich versucht, die Rechensystematik der CDU/Grüne-Landesregierung zum Finanzausgleich zu erklären. Maßgeblich ist hier eine Schattenrechnung nach der alten Rechensystematik zu den neuen gesetzlichen Vorschriften. Diese von der Regierung geänderte Berechnungsart verursacht für 2016 tatsächlich eine um rund 900.000 € höhere Schulumlage. Die Angaben von Frau Gerk sind also unzutreffend.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 20. Oktober 2015

SPD - Gesprächsforum „Rote Bank“ dieses Mal am Freitag

Begegnung von Bürgern und Kommunalpolitkern in der Ringstraße

„Never change a winning Uhrzeit‘ heißt es ja eigentlich“, so Bernd Kaltschnee, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Langenselbold. „Aber auch: öfter mal was Neues.“ Daher stellen die Langenselbolder Sozialdemokraten die Rote Bank dieses Wochenende nicht samstags, sondern schon am Freitag, den 23. Oktober auf. Zwischen 17 und 19 Uhr steht sie am Nahversorgungszentrum in der Ringstraße.
Die mobile Sprechstunde der Langenselbolder SPD wird Gelegenheit für das Gespräch zwischen Kommunalpolitikern und ihren Mitbürgern bieten.
Die Sozialdemokraten freuen sich auf den Meinungsaustausch mit Anwohnern, Einkäufern und anderen interessierten Bürgern.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 14. Oktober 2015
Leserbrief

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser schweigen!

von Fritz Schüßler

Die Äußerungen der Langenselbolder CDU-Fraktion zum Kommunalen Finanzausgleich (KFA) 2016 sind einfach nur töricht! Offensichtlich hat sich die Sprecherin der Fraktion mit den Fakten wenig oder gar nicht auseinandergesetzt. Denn sonst könnte sie nicht behaupten, der Kreis würde sich bei der Stadt Langenselbold mit einer höheren Kreisumlage bedienen.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 11. Oktober 2015

Neuer Kommunaler Finanzausgleich ohne Sinn und Verstand

Die schlimmsten Befürchtungen sind eingetreten: Langenselbold muss im nächsten Jahr in den neuen Kommunalen Finanzausgleich 1,3 Mio. Euro einzahlen. Ja, Sie haben richtig gehört: „einzahlen“! Das Land greift in die Stadtkasse und nimmt sich 1,3 Mio. Euro raus, obwohl Langenselbold eine sog. „Schutzschirmkommune“ ist. So hatte die Stadt unter CDU-Führung enorme Schulden angehäuft und den Haushalt tief in die roten Zahlen gewirtschaftet.

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Langenselbold, 10. September 2015

Der Badestrand gehört in Bürgerhand!

In ihrer aktuellen Vorwahlkampf-Hochglanzbroschüre befasst sich die CDU mit dem Langenselbolder Kinzigsee. Nun ist die Katze aus dem Sack. Mit vielen schönen Worten beschreibt der Fraktionsvorsitzende der CDU die Vorteile und den Freizeitwert des Kinzigsees als regionales Erholungsangebot. Wer aber näher wissen will, was mit dem Kinzigsee passieren soll, der muss schon genauer lesen.

Pressemitteilung:

Langenselbold, 31. Juli 2015

Gesprächsforum „Rote Bank“ am 1. August

Begegnung von Bürgern und Kommunalpolitkern in der Kinzigstraße

Wieder einmal ist es Zeit für die „Rote Bank“, das Gesprächsforum „für unterwegs“ der SPD Langenselbold. Am Samstag, den 1. August wird sie von 10 bis 12 Uhr vor der Bäckerei Pappert, Nähe Penny-Supermarkt, in der Kinzigstraße aufgestellt.

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Langenselbold, 05. Juli 2015

Steueroase am Kinzigsee

Es geht um Gerechtigkeit

Steueroasen sind laut Gabler Wirtschaftslexikon Gebiete, die ein niedriges Steuerniveau haben, weil keine oder nur sehr niedrige Steuern oder sonstige Abgaben erhoben werden. Nach dieser Definition ist der Campingplatz am Kinzigsee eine Steueroase, weil dort bis vor Kurzem die – vor allem in der letzten Zeit dort entstandenen – soliden Häuser nicht mit Grundsteuern belegt wurden. Die Häuser unterscheiden sich in der Größe oftmals kaum von Häusern, die im Neubaugebiet oder generell im Stadtgebiet entstanden sind. Zudem werden die Häuser am Kinzigsee genauso wie andere Häuser in der Stadt in der Regel ganzjährig bewohnt, so dass es keinen Grund gibt, diese Häuser steuerlich zu begünstigen.

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Langenselbold, 23. Juni 2015

CDU und GAL verhindern schnelle Rückerstattung der Kita-Gebühren

In der Stadtverordnetenversammlung am letzten Montag waren sich grundsätzlich alle einig: die Kita-Gebühren für die Zeit des Streiks der Erzieherinnen und Erzieher sollen den betroffenen Eltern zurückerstattet werden...

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